Special: Babyschnupfen

Babyschnupfen ist nichts Ungewöhnliches: Bis zu 30-mal im Jahr kann ein Baby Schnupfen bekommen. Auch wenn der Schnupfen nicht gefährlich ist, so hat das Baby unter einer verstopften Nase ziemlich zu leiden.

Schnupfen beim Säugling

Säuglinge leiden im Vergleich zu Erwachsenen sehr viel häufiger an einem Erkältungsschnupfen. Dies hat seine Ursache zumeist in noch fehlenden Abwehrkräften und den anatomischen Gegebenheiten im Säuglingsalter. Die sehr feinen Blutgefäße der Nasenschleimhaut sind von einer dünnen Muskelschicht umgeben. Dort greift der abschwellende Wirkstoff in Otriven® für Säuglinge, gezielt ein. Otriven® verengt die durch den Schnupfen erweiterten Blutgefäße, was zu einem Abschwellen der Nasenschleimhäute führt. Außerdem lässt die verstärkte Sekretion nach und die kleinen Patienten können wieder befreit durchatmen.

Typische Schnupfensymptome:


Probleme bei der Atmung
Wässrig, klarer Nasenschleim, der später grünlich-gelb und zäh werden kann
Rote, entzündete Nase und Niesen
Verkrustete und verstopfte Nase
Trinkschwierigkeiten

Verstopfte Nase erschwert das Trinken

Babies sind in den ersten Lebensmonaten reine „Nasenatmer“. Deshalb kann ein Schnupfen gerade bei Neugeborenen und Säuglingen zu besonderen Problemen führen: Ist die Nase verstopft, haben sie Schwierigkeiten mit dem Atmen und dem Trinken an Brust oder Flasche.

Verstopfte Nase behindert die natürliche Reinigungsfunktion der Nase

Die Atemluft wird in der Nasenhöhle erwärmt, angefeuchtet und gereinigt. Diese natürliche Reinigungsfunktion der Nase ist bei einem Schnupfen gestört.

Wenn Sie den Schnupfen Ihres Babys schon beim ersten Anzeichen behandeln, verringern Sie die Gefahr, dass sich der Schnupfen zu einer Nasennebenhöhlen- oder einer Mittelohrentzündung entwickelt.

Selbst wenn Kinder einen Schnupfen haben, sollten sie täglich mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft verbringen.