Häufig gestellte Fragen

Grippe- und Erkältungsdiagnose

  • Erkältungen

    Erkältungen

    • Habe ich eine Erkältung oder Grippe?

      Habe ich eine Erkältung oder Grippe?

      Sowohl Erkältungen als auch die Grippe werden von Viren verursacht, doch die Symptome sind unterschiedlich: Grippesymptome treten plötzlich auf, während die Anzeichen einer Erkältung sich langsam entwickeln.

      Eine Erkältung beginnt zumeist mit Halsschmerzen. Sie weichen nach ein oder zwei Tagen den typischen Anzeichen wie Schnupfen mit verstopfter Nase und Husten. Bei Erwachsenen tritt selten Fieber auf, aber eine erhöhte Temperatur ist möglich. Bei Kindern kommt Fieber im Zusammenhang mit einer Erkältung dagegen häufig vor.

      Grippesymptome treten plötzlicher auf als die Anzeichen einer Erkältung. Typisch sind Fieber, Hals- und Kopfschmerzen, Husten, eine verstopfte Nase und Gliederschmerzen. Die meisten Symptome klingen nach zwei bis fünf Tagen ab, jedoch ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Patienten mehr als eine Woche lang schlapp fühlen. Bei Erwachsenen geht die saisonale Grippe nur selten mit Durchfall und Erbrechen einher. Diese Symptome deuten vielmehr auf eine Magen-Darm-Grippe hin, die im medizinischen Fachjargon Gastroenteritis genannt wird.

    • Wie viele Erkältungen bekommt man pro Jahr?

      Wie viele Erkältungen bekommt man pro Jahr?

      Die meisten Menschen haben 2 bis 4 Erkältungen pro Jahr. Kinder sind für gewöhnlich häufiger erkältet, da sie noch keine Immunität gegen die vielen verschiedenen Erkältungsviren aufgebaut haben.

    • Kann ich meine Erkältung mit Antibiotika behandeln?

      Kann ich meine Erkältung mit Antibiotika behandeln?

      Erkältungen werden in den meisten Fällen durch Viren verursacht. Allerdings wirken Antibiotika nicht gegen Viren, sondern nur gegen Bakterien. Die regelmäßige, unnötige Einnahme von Antibiotika kann die gesundheitsfördernden Bakterien im Verdauungstrakt schädigen und darüber hinaus zur Entwicklung einer Resistenz gegen Antibiotika führen.

    • Warum sind Kinder so oft erkältet?

      Warum sind Kinder so oft erkältet?

      Je älter sie werden, desto seltener erkranken Kinder an Erkältungen – ihr Immunsystem wird mit der Zeit immer stärker. Kinder erkälten sich oft in den Wintermonaten, wenn sie sich viel im Haus aufhalten und engen Kontakt mit anderen Menschen haben. Kleinkinder sind anfälliger für Erkältungen, da sie erst noch eine Immunität gegen die zahlreichen Arten von Erkältungsviren aufbauen müssen. Auch Kinder mit älteren Geschwistern sowie Kinder, die einen Kindergarten oder eine Tagesstätte besuchen, erkälten sich häufiger.

    • Mein Kind hat eine Erkältung. Welche Medikamente kann ich ihm geben?

      Mein Kind hat eine Erkältung. Welche Medikamente kann ich ihm geben?

      Eine Erkältung kann mit Medikamenten nicht ausgeheilt werden. Sie können aber die Symptome behandeln, damit Ihr Kind so schnell wie möglich wieder fit ist. Für gewöhnlich sind die Symptome während der ersten zwei bis drei Tage am schlimmsten. Danach klingen sie langsam ab.
      Otriven hat für die Behandlung von verstopften Nasen bei Babys und Kindern spezielle Produkte entwickelt.

    • Kann man sich gegen Erkältungen impfen lassen?

      Kann man sich gegen Erkältungen impfen lassen?

      Es gibt keine Impfung gegen Erkältungen. Eine Grippeimpfung existiert, sie schützt aber nicht vor Erkältungsviren.

    • Wie kann ich eine Erkältung behandeln?

      Wie kann ich eine Erkältung behandeln?

      Eine Erkältung kann mit Medikamenten nicht ausgeheilt werden. Nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (vermeiden Sie Getränke mit Koffein, wie Kaffee, Tee oder Cola), damit das Sekret flüssiger wird und abfließen kann. Gurgeln Sie mit Salzwasser, um Halsschmerzen zu lindern. Ein abschwellendes Nasenspray kann dabei helfen, angeschwollene Blutgefäße in der Nase zu verkleinern. Salzwasser Nasensprays können die Nase natürlich befreien und bis zu 6-mal täglich benutzt werden. Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen können helfen, um Fieber zu senken und Schmerzen zu lindern. Einen leichten Husten kann man bereits mit Wasser und Fruchtsäften stillen. Meiden Sie außerdem rauchige Umgebungen.

    • Sollte ich zu Hause bleiben, wenn ich eine Erkältung habe?

      Sollte ich zu Hause bleiben, wenn ich eine Erkältung habe?

      Diese Entscheidung liegt bei Ihnen. Bedenken Sie jedoch, dass Ihre Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist, wenn Sie krank sind. Darüber hinaus könnten Sie Ihre Mitmenschen anstecken – gerade während der ersten beiden Tage, wenn die Erkältung besonders infektiös ist.

      Falscher Ehrgeiz kann bei einer Erkältung mehr schaden als nützen: Wer krank ist und sich nicht in Ruhe zu Hause auskuriert, riskiert eine Verschlimmerung der Symptome – die Folge kann eine längere Genesungszeit sein.

    • Kommt meine Erkältung daher, dass ich mich bei kaltem Wetter draußen aufhalte?

      Kommt meine Erkältung daher, dass ich mich bei kaltem Wetter draußen aufhalte?

      In der Regel verursachen Viren eine Erkältung.
      Warum wird man aber im Winter öfter krank? Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Wenn es draußen kalt ist, verbringen die Menschen mehr Zeit in geschlossenen Räumen, zusammen mit anderen. Viren können so leichter von Mensch zu Mensch gelangen. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass Viren in trockener Luft leichter übertragen werden. Genau das passiert im Winter, wenn die Raumluft durch Heizungen trockener wird. Doch egal wie kalt es draußen ist – der Auslöser von Erkältungen sind in den meisten Fällen Viren.

  • Heuschnupfen

    Heuschnupfen

    • Was ist Heuschnupfen?

      Was ist Heuschnupfen?

      Unter einer Allergie versteht man einen fehlgesteuerten Abwehrmechanismus des Immunsystems. Bei einem Heuschnupfen reagiert es auf die Blütenpollen aus der Luft, die auf Augen- und Nasenschleimhäute gelangt sind. Das Immunsystem erkennt sie nicht als harmlose Substanzen, sondern hält sie irrtümlicherweise für krankmachende Schädlinge. Statt sie zu ignorieren, kommt es zu einer heftigen Abwehrreaktion.

    • Wie erkenne ich Heuschnupfen?

      Wie erkenne ich Heuschnupfen?

      Typische Heuschnupfensymptome sind eine laufende oder verstopfte Nase, Niesanfälle, Juckreiz, geschwollene und gerötete Augen und eine allgemeine Mattigkeit. Betroffene sollten bei Beschwerden auf den Zeitpunkt achten: Treten die Symptome hauptäschlich zwischen Frühling und Herbst und vorwiegend im Freien auf, kann dies auf Heuschnupfen hindeuten.

    • Ist Asthma eine Allergie?

      Ist Asthma eine Allergie?

      Asthma und Allergien gehen oft Hand in Hand. Asthma ist eine Erkrankung der Verästellungen der Luftröhre (Bronchien), die die Luft in die Lunge und aus der Lunge transportieren. Es gibt verschiedene Arten von Asthma. Dabei wird Asthma, das von einer Allergie (z.B. auf Blütenpollen oder Schimmelpilzsporen) ausgelöst wird, allergisches Asthma genannt.
      Während einer Asthmaattacke passieren drei Dinge, die das Atmen erschweren:
      1. Die Muskeln in der Lungen ziehen sich zusammen und machen die Luftröhre enger.
      2. Die Schleimhaut in der Luftröhre schwillt an und entzündet sich
      3. Die Zellen in der Schleimhaut produzieren dickflüssigeres Sekret
      Das erschwert den Luftstrom und macht das Atmen schwieriger. Wenn Sie unter Asthma leiden und ihre Symptome sich verschlimmern, kontaktieren Sie sofort einen Arzt.

    • Erhöht sich das Risiko Asthma zu bekommen, wenn ich unter einer Allergie leide?

      Erhöht sich das Risiko Asthma zu bekommen, wenn ich unter einer Allergie leide?

      Asthma kann sich entwickeln, wenn z.B. Heuschnupfen unbehandelt bleibt. Es ist ratsam vor Beginn der Pollensaison einen Arzt aufzusuchen, der die richtigen Medikamente empfehlen kann. Auch ein möglichst geringer Kontakt mit dem Allergen ist ratsam.

    • Was ist eine Hyposensibilisierung oder Immuntherapie?

      Was ist eine Hyposensibilisierung oder Immuntherapie?

      Von Spezialisten praktizierte Behandlung von Patienten, bei denen zunehmende Dosierungen des Allergieauslösers in Form von Tropfen, Tabletten oder per Spritze dem Körper zugeführt werden.

    • Wie kann ich die Auswirkungen meiner Allergie vermindern?

      Wie kann ich die Auswirkungen meiner Allergie vermindern?

      Versuchen Sie zunächst alle Allergene, von denen Sie wissen, dass sie darauf reagieren, zu meiden. Wenn Sie bei Heuschnupfen an einer verstopften Nase leiden, können Ihnen die Otriven Nasensprays Erleichterung verschaffen.
      Bei Heuschnupfen gibt es einige Maßnahmen, die die Pollenkonzentration in Häusern oder Wohnungen reduzieren können. Nutzen Sie zum Beispiel lieber eine Klimaanlage, als mit offenem Fenster zu lüften.

    • Welche Arten von Allergien gibt es?

      Welche Arten von Allergien gibt es?

      Es gibt viele Allergene. Die häufigsten sind: Pollen, Schimmel, Tierhaare, Hausstaub, Meeresfrüchte, Ei und Latex. Insektenstiche, Schmuck, Kosmetika, Gewürze und andere Substanzen können ebenfalls eine allergische Reaktion hervorrufen.

      Einige Menschen reagieren auch auf warme oder kalte Temperaturen, Sonnenlicht oder andere Umweltfaktoren mit Allergie-ähnlichen Symptomen. Manchmal kann eine bloße Berührung der Haut (reiben oder draüber streichen) eine allergische Reaktion hervorrufen.

    • Können auch Kinder Allergien bekommen?

      Können auch Kinder Allergien bekommen?

      Allergien treten bei den meisten Menschen bereits im Kindesalter auf. Allergische Erkrankungen sind die Nummer 1 der chronischen Erkrankungen bei Kindern. Jedes Kind kann eine Allergie entwickeln, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit bei Kindern erhöht, deren Eltern bereits an Allergien leiden. Dabei liegt das Risiko, Heuschnupfen zu entwickeln, ohne familiäre Vorbelastung, bei 5-15 Prozent. Leiden beide Eltern an der gleichen Allergie, steigt das Risiko auf bis zu 80 Prozent.
      Allergien können bei Kindern unterschiedlich ausgeprägt sein, z.B. mit Hautausschlägen, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien und Asthma.
      Die allergische Rhinitis, oder auch Heuschnupfen, ist die häufigste Allergie im Kindesalter. Sie verursacht eine laufende und juckende Nase, Niesen, eine verstopfte Nase sowie tränende und juckende Augen. Heuschnupfen kann zu jeder Jahreszeit auftreten.

    • Zu welcher Jahreszeit treten Allergien am häufigsten auf?

      Zu welcher Jahreszeit treten Allergien am häufigsten auf?

      Treten Allergien zu bestimmten Jahreszeiten auf, dann handelt es sich wahrscheinlich um eine Allergie gegen Pollen. Im Frühjahr sind es zumeist Baumpollen, die Symptome hervorrufen, im Sommer Gräser und im Herbst vor allem Unkraut.
      Wenn ihre Symptome das ganze Jahr über anhalten (perenniale Allergie), dann könnte es sich um eine Allergie gegen Staubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilz handeln. Schimmelpilz-Sporen fliegen im Freien vor allem im Spätsommer und Herbst, können aber auch das ganze Jahr über Probleme bereiten.
      Sie können auch allergisch auf mehr als ein Allergen reagieren. Zudem können Sie sowohl an saisonalen als auch saisonunabhängigen Allergien zur gleichen Zeit leiden. Das ist leider sogar die Regel.

    • Sind Allergien genetisch bedingt?

      Sind Allergien genetisch bedingt?

      Die Tendenz, eine Allergie zu entwickeln, ist tatsächlich häufig vererbbar. Aber, nur weil Sie oder Ihr Partner an einer Allergie leiden, heißt es nicht, dass ihre Kinder definitiv auch an diesen Allergien erkrankt. Eine bestimmte Allergie wird nicht vererbt. Aber, wenn beide Eltern dieselbe Allergie haben, dann ist es wahrscheinlich, dass auch das Kind sie bekommt. Allergien werden etwas häufiger von der weiblichen Seite vererbt.

    • Machen Allergien müde?

      Machen Allergien müde?

      Allergien können viele Bereiche des Lebens beeinträchtigen. Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind recht häufige Beeinträchtigungen. Durch die verstopfte Nase ist der Nachtschlaf häufig gestört, was zu Tagesmüdigkeit führen kann. Dann spricht man von einem allergischen Müdigkeitssyndrom.

    • Können Allergien Kopfschmerzen verursachen?

      Können Allergien Kopfschmerzen verursachen?

      Es gibt drei Arten von Kopfschmerzen, die möglicherweise in Verbindung zu Allergien stehen:
      Gesichtsschmerzen (durch verstopfte Nasennebenhöhlen)
      Migräne
      Clusterkopfschmerzen
      Einige Arten von Kopfschmerzen basieren auf Allergien, die meisten allerdings nicht. Bevor Sie einen Allergologen aufsuchen, sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, um andere, wahrscheinlichere Ursachen für Ihre Kopfschmerzen auszuschließen.

    • Hilft Otri-Allergie Nasenspray Fluticason bei juckenden und tränenden Augen?

      Hilft Otri-Allergie Nasenspray Fluticason bei juckenden und tränenden Augen?

      Otri‐Allergie Nasenspray Fluticason lindert neben den Symptomen der Nase, wie laufende, verstopfte oder juckende Nase, auch die Symptome der Augen, wie juckende und tränende Augen.

    • Lindert Otri-Allergie Nasenspray Fluticason auch durch die Allergie ausgelöste Schmerzen und Druck in den Nasennebenhöhlen?

      Lindert Otri-Allergie Nasenspray Fluticason auch durch die Allergie ausgelöste Schmerzen und Druck in den Nasennebenhöhlen?

      Otri‐Allergie Nasenspray Fluticason lindert auch durch die Allergie ausgelöste Schmerzen oder Druck in den Nasennebenhöhlen.

    • Dürfen Kinder und Säuglinge Otri-Allergie Fluticason Nasenspray nehmen?

      Dürfen Kinder und Säuglinge Otri-Allergie Fluticason Nasenspray nehmen?

      Otri-Allergie Nasenspray Fluticason darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

    • Wirkt Otri-Allergie Fluticason auch bei anderen Allergien?

      Wirkt Otri-Allergie Fluticason auch bei anderen Allergien?

      Otri-Allergie Nasenspray Fluticason ist ausschließlich bei ärztlich diagnostizierter allergischer Rhinitis zugelassen.

    • Wie wende ich Otri-Allergie Nasenspray Fluticason an?

      Wie wende ich Otri-Allergie Nasenspray Fluticason an?

      Um eine optimale Wirkung aufzubauen, werden zu Beginn ein Mal täglich je zwei Sprühstöße in jedes Nasenloch empfohlen. Weitere Informationen zur richtigen Anwendung von Otri‐Allergie Nasenspray Fluticason finden Sie auf der Produktseite.

    • Was kann ich tun, wenn ich eine Dosis Otri-Allergie Nasenspray Fluticason vergessen habe?

      Was kann ich tun, wenn ich eine Dosis Otri-Allergie Nasenspray Fluticason vergessen habe?

      Wenn Sie eine Dosis Otri‐Allergie Nasenspray Fluticason vergessen haben, dann warten Sie bis zur nächsten regulären Dosis. Holen Sie die verpasste Dosis nicht nach, indem Sie beim nächsten Mal die doppelte Dosis einnehmen.

    • Welche Nebenwirkungen können mit Otri-Allergie Nasenspray Fluticason auftreten?

      Welche Nebenwirkungen können mit Otri-Allergie Nasenspray Fluticason auftreten?

      Setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie folgende, sehr seltene, aber schwerwiegende Symptome feststellen:
      · Anzeichen einer allergischen Reaktion, z.B. Hautausschlag, Mund- oder Gesichtsschwellung oder Atemprobleme.
      · Neu auftretende Sehstörungen, nachdem Sie Otri-Allergie anwenden. Es wurden seltene Fälle von Sehstörungen (z.B. Katarakt oder Glaukom) bei Patienten berichtet, die Kortikosteroide in hohen Dosen und einen sehr langen Zeitraum angewendet hatten.
      · Anzeichen einer Schädigung (z.B. Perforation) der Nasenscheidewand.

      Weitere sehr seltene Nebenwirkungen (können 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      · Augenprobleme, z.B. Schmerzen oder verschwommenes Sehen.
      · Nasenprobleme, z.B. Schmerzen und/oder nicht nachlassendes Bluten.

      Setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie Ihren Arzt.

      Häufige Nebenwirkungen (können 1 von 10 Behandelten betreffen):
      · Kurzzeitiges Niesen nach Anwendung des Sprays.
      · Unangenehme Geruchs- oder Geschmacksempfindung.
      · Trockenheit oder Reizung im Bereich der Nase oder des Rachens.
      · Kopfschmerzen.

      Sehr häufige Nebenwirkungen (können mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
      · Nasenbluten.

    • Wirkt Otri-Allergie Fluticason anders als Antihistaminika Tabletten?

      Wirkt Otri-Allergie Fluticason anders als Antihistaminika Tabletten?

      Otri‐Allergie Nasenspray Fluticason blockiert 6 Substanzen, die Ihr Körper als Reaktion auf Allergene ausschüttet. Antihistaminika blockieren nur 1 der 6 Substanzen, das Histamin. Zusätzlich hilft Otri-Allergie Nasenspray Fluticason die Entzündung zu bekämpfen, die meistens unbemerkt unter den Allergiesymptomen schwelt. So wird die Allergie an der Wurzel bekämpft und nicht nur die Symptome gelindert.

    • Pollenlexikon

      Pollenlexikon

      Im Pollenlexikon erfahren Sie mehr zur Blütezeit, Verbreitung und der allergischen Potenz von Birke, Erle, Gräsern & Co.

      Beifuß
      Als eines der am weitverbreitetsten Wildkräuter Europas löst der Beifuß eine mittelstarke Kräuter Pollenallergie aus. Neben den Baum- und Gräserpollen gilt der Beifuß als das drittwichtigste Heuschnupfen auslösende Pollenallergen. Er blüht von Juli bis Anfang September.

      Birke
      Birken gehören zu den klassischen Frühblühern: Sie blühen von Ende Februar bis Ende Juli. Birkenpollen zählen zu den aggressivsten und häufigsten Pollenarten. Etwa jeder zweite Heuschnupfen Betroffene reagiert allergisch auf Birkenpollen.

      Brennnessel
      Die Brennnessel gehört zwar zu den am häufigsten vorkommenden Pollen in Mitteleuropa, besitzt aber nur ein mittleres Allergenpotenzial. Brennnesselpollen Allergien treten hauptsächlich in Kombination mit Baum- oder Gräserpollen Allergien auf. Die Brennnessel blüht von Mai bis September.

      Erle
      Ebenfalls Teil der Gruppe der Frühblüher ist die Erle mit einer Blütezeit von Februar bis April. Nach Birke und Hasel zählt sie zu den wichtigsten Baumpollenallergenen.

      Gräser
      In Europa gelten Gräserpollen als wichtigste Auslöser des Heuschnupfens. Kein Wunder: Es existieren etwa 8.000 verschiedene Arten innerhalb der Graspollen-Familie. Graspollen sind Spätblüher, deren Blüteperiode sich von Mai bis August erstreckt.

      Hasel
      Die Hasel gehört mit der Birke zu den ersten Frühblühern, die ab Februar fliegen können. Ihre Blütezeit dauert bis April. Die Hasel gilt als sehr potentes Allergen.

      Pappel
      Die Pappel blüht von März bis April. Allergologisch gesehen verursacht sie nur mäßige Beschwerden.

      Roggen
      Als Getreideart zählt Roggen zu den Gräsern. Die hoch allergenen Roggenpollen gelten als wichtigster Auslöser einer Gräserpollen Allergie. Die allergene Potenz des Roggen ist fünfmal so groß wie die anderer Gräserpollen. Die Blütezeit dauert etwa von Mai bis Juni.

      Traubenkraut
      Das Traubenkraut (auch Ambrosia oder Ragweed genannt) stammt ursprünglich aus Nordamerika und gehört dort zu den häufigsten Allergieauslösern. In den letzten Jahrzehnten breitete sich die Ambrosia bis nach Europa aus und kommt mittlerweile auch in Deutschland häufig vor. Die Hauptblütezeit von Traubenkraut liegt im August.

  • Nasennebenhöhlenentzündung

    Nasennebenhöhlenentzündung

    • Was ist eine Nasennebenhöhlenentzündung bzw. eine akute Sinusitis?

      Was ist eine Nasennebenhöhlenentzündung bzw. eine akute Sinusitis?

      Zwischen der Nase und den Nasennebenhöhlen besteht eine direkte Verbindung. Normalerweise fließt das Sekret der Nasennebenhöhlen ungehindert in die Nase ab. Schwillt die Nasenschleimhaut an, zum Beispiel bei einem Schnupfen, werden die Verbindungsgänge zwischen der Nase und den Nasennebenhöhlen verstopft. Das Sekret staut sich in den Nasennebenhöhlen und es entsteht ein idealer Nährboden für Keime. Die Folge kann eine akute Entzündung der Nebenhöhlen sein. Zu den typischen Symptomen einer Sinusitis gehört neben einer verstopften Nase ein unangenehmes Druckgefühl im Stirn-, Augen- oder Kieferbereich.

    • Was sind die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung?

      Was sind die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung?

      Schmerzen, ein Druckgefühl im Bereich des Gesichtes und eine verstopfte oder laufende Nase deuten auf eine Nasennebenhöhlenentzündung hin. Die Schmerzen können schlimmer werden, wenn Sie sich nach vorne beugen oder Ihren Kopf bewegen. Wenn Sie ernsthafte Schmerzen in den Nasennebenhöhlen, Kopfschmerzen oder Fieber und ein dickflüssiges Nasensekret haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.

      Andere häufige Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung sind:

      · Schmerz und Druckgefühl in den Nasennebenhöhlen
      · eine laufende Nase
      · eine verstopfte Nase
      · Fieber
      · schlechter Atem
      · ein dickflüssiges Nasensekret
      · Husten

    • Wodurch wird eine Nasennebenhöhlenentzündung ausgelöst?

      Wodurch wird eine Nasennebenhöhlenentzündung ausgelöst?

      Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann verursacht werden durch:
      · Viren
      · Bakterien
      · Allergien
      · Chronische Belüftungsstörungen

      Die häufigsten Verursacher einer akuten Sinusitis sind die gleichen Viren, die auch eine Erkältung auslösen. Personen, die unter Heuschnupfen leiden, erkranken ebenfalls häufiger an einer Nasennebenhöhlenentzündung. Zudem können Nasenpolypen oder anatomische Besonderheiten wie eine verkrümmte Nasenscheidewand das Risiko für eine Sinusitis erhöhen.

    • Wie kann ich einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen?

      Wie kann ich einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen?

      Prinzipiell dient alles, was vor einer Erkältung schützt, auch zur Vorbeugung einer akuten Sinusitis. Wer sich gesund und vitaminreich ernährt, auf das Rauchen verzichtet, regelmäßig Sport treibt, sich viel an der frischen Luft aufhält, ausreichend schläft, wenig Alkohol trinkt und Stress vermeidet, stärkt seine Immunabwehr und kann damit Infekten vorbeugen. Während der typischen Erkältungszeiten sollte man sich zudem häufiger die Hände waschen und große Menschenmengen meiden.

    • Wie lang dauert eine Nasennebenhöhlenentzündung an?

      Wie lang dauert eine Nasennebenhöhlenentzündung an?

      Bei unkomplizierten Verläufen klingen die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung innerhalb weniger Tage ab. Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann entweder akut oder chronisch verlaufen. Die meisten akuten viralen Nasennebenhöhlenentzündungen klingen innerhalb von 10 bis 14 Tagen von alleine ab.

      Sollte die Entzündung nicht von alleine weggehen und die Symptome der Nasennebenhöhlenentzündung (wie ernsthafte Schmerzen in den Nebenhöhlen, Kopfschmerzen, Fieber und ein dickflüssiges Nasensekret) sich nicht bessern oder schlimmer werden, kann es sein, dass sich eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt hat. Es besteht die Möglichkeit, dass sich Bakterien angesiedelt haben, die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Aus diesem Grund ist es wichtig einen Arzt aufzusuchen, sollten Sie diese Symptome bei sich beobachten.

    • Wann sollte ich mit meiner Nasennebenhöhlenentzündung einen Arzt aufsuchen?

      Wann sollte ich mit meiner Nasennebenhöhlenentzündung einen Arzt aufsuchen?

      Bei einer unkomplizierten akuten Sinusitis, die durch eine Erkältung ausgelöst wurde, tritt eine Besserung der Beschwerden in der Regel nach wenigen Tagen ein. Innerhalb von ein bis zwei Wochen sollte die akute Nasennebenhöhlenentzündung in den meisten Fällen wieder ausgeheilt und der Betroffene somit beschwerdefrei sein. Bei hohem Fieber, andauernden oder schlimmer werdenden Beschwerden, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

    • Wie wird eine Nasennebenhöhlenentzündung behandelt

      Wie wird eine Nasennebenhöhlenentzündung behandelt

      Bei einer verstopften Nase oder Nasennebenhöhlen können abschwellende Otriven-Produkte in Form von Nasentropfen oder Nasensprays dabei helfen, die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung zu lindern. Antibiotika helfen bei viralen Infektionen, zu der auch eine durch einen Virus verursachte Nasennebenhöhlenentzündung zählt, nicht. Bakterielle Nasennebenhöhlenentzündungen hingegen können mit Antibiotika behandelt werden. Sie werden sich innerhalb weniger Tage besser fühlen, einige Symptome können einige Wochen anhalten. Wenn Sie unter einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung leiden, kann es sein, dass Sie für einen längeren Zeitraum Medikamente nehmen müssen.

      Medikamente, die häufig verabreicht werden, um eine Nasennebenhöhlenentzündung zu behandeln, sind:
      · Antibiotika, wie Amoxicillin, die Bakterien abtöten
      · abschwellende Medikamente, die erweiterte Blutgefäße und die angeschwollene Nasenschleimhaut reduzieren
      · Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen, um Schmerzen und Fieber zu reduzieren.
      · Schleimlöser, die das Sekret verdünnen
      · Kortikoide, die die Entzündung der Nasengänge lindern. Einige Kortikoide werden z.B. bei Allergien in Form von Nasenspray verwendet.
      Möglicherweise fühlen Sie sich während der Behandlung der akuten oder chronischen Nasennebenhöhlenentzündung mit Antibiotika und Hausmitteln zunächst besser und dann verschlimmern sich die Symptome wieder. Sie sollten in diesem Fall einen Arzt aufsuchen, der Ihnen Medikamente dafür verschreiben wird.

    • Wie kann ich meine Sinusitis, abgesehen von Arzneimitteln, lindern?

      Wie kann ich meine Sinusitis, abgesehen von Arzneimitteln, lindern?

      Grundsätzlich sollten Erkrankte sich warm halten und auf anstrengende Tätigkeiten verzichten. Zusätzlich gibt es einige Dinge, die man zuhause machen kann, um die Symptome zu lindern:
      Viel Flüssigkeit trinken
      Rauchige Umgebungen meiden
      Mehrmals täglich ein warmes, nasses Tuch oder ein warmes Gelpack für 5-10 Minuten auf das Gesicht legen Eine heiße Dusche oder ein Vollbad nehmen und dabei die warme, feuchte Luft tief einatmen.
      Salzwassernasensprays, wie Otriven Meerwasser mit Eukalyptus halten die Nasenschleimhaut feucht
      Nasenduschen mit Meerwasser helfen dabei die Atemwege zu öffnen und Schleim, Viren und Bakterien herauszuschwemmen.
      Halten die Symptome an oder werden schlimmer, zum Beispiel in Form von Schmerzen der Nasennebenhöhlen, Kopfschmerzen, Fieber und dickflüssiger Nasenschleim, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

    • Ist eine Nasennebenhöhlenentzündung ansteckend?

      Ist eine Nasennebenhöhlenentzündung ansteckend?

      Virale Infektionen, die zu einer Nasennebenhöhlenentzündung führen, können ansteckend sein. Bakterielle Nasennebenhöhlenentzündungen sind in der Regel nicht ansteckend.
      Die meisten Infektionen der oberen Atemwege (Erkältungen) verursachen eine verstopfte Nase, die auch die Nasennebenhöhlen einschließen können. Sollte die Infektion der Nasennebenhöhlen länger als eine normale Erkältung andauern, kann es sein, dass Sie unter einer viralen Sinusitis leiden. Diese Viren sind hochansteckend und führen bei Kontakt in den meisten Fällen zu einer Erkältung oder Nasennebenhöhlenentzündung.
      Eine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung entsteht meist als Komplikation aus einer viral bedingten Erkältung. Bakterien, die normalerweise in der Nase und im Hals vorhanden sind, nutzen das durch die virale Infektion geschwächte Immunsystem, um sich auf die Nasennebenhöhlen auszubreiten. Diese Bakterien, die eine Nasennebenhöhlenentzündung begünstigen, können von Person zu Person übertragen werden, führen aber nur unter bestimmten Umständen zu einer Entzündung. Ganz anders als bei einem Erkältungsvirus, stecken sich die meisten Menschen nicht bei Personen an, die an einer Nasennebenhöhlenentzündung erkrankt sind, obwohl sie mit den Bakterien in Berührung kommen.

    • Ab wie viel Jahren kann Otriven SinuSpray 0,1% angewendet werden?

      Ab wie viel Jahren kann Otriven SinuSpray 0,1% angewendet werden?

      Otriven SinuSpray 0,1% ist für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren zugelassen.

    • Was ist der Unterschied zwischen dem klassischen Otriven und Otriven SinuSpray 0,1%?

      Was ist der Unterschied zwischen dem klassischen Otriven und Otriven SinuSpray 0,1%?

      Die Otriven Präparate bekämpfen die verstopfte Nase und Fließschnupfen, und eignen sich zur unterstützenden Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen. Sie lassen die Nasenschleimhaut abschwellen und unterstützen damit das Abfließen des Sekrets. Zusätzlich zu dem Wirkstoff Xylometazolin 0,1% enthält Otriven SinuSpray 0,1% die Aromastoffe Menthol und Eukalyptus. Dadurch haben Betroffene das Gefühl, besser durchatmen zu können.

  • Anwendung von Otriven

    Anwendung von Otriven

    • Kann ich Otriven auch in der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden?

      Kann ich Otriven auch in der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden?

      Während Schwangerschaft und Stillzeit werden besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit von Arzneimitteln gestellt, um Mutter und Kind vor Risiken zu schützen. Bitte wenden Sie sich daher an Ihren Arzt. Dieser kann Nutzen und Risiken einer Anwendung von Otriven sorgfältig und individuell abwägen.

    • Kann ich von Otriven abhängig werden?

      Kann ich von Otriven abhängig werden?

      Ein Gewöhnungseffekt ist bei sachgemäßer Anwendung unwahrscheinlich. Wichtig ist, dass die Packungsbeilage sorgfältig gelesen und die angegebene Dosierung, Anwendungshäufigkeit und Behandlungsdauer von max. 7 Tagen nicht überschritten werden. Wie Sie die Otriven Produkte anwenden, lesen Sie in der nächsten Frage und hier.

    • Wie wende ich Otriven richtig an?

      Wie wende ich Otriven richtig an?

      Otriven Nasenspray
      · Vor der Anwendung die Nase putzen.
      · Die Sprühöffnung in ein Nasenloch einführen und einmal pumpen. Dabei leicht durch die Nase einatmen. Für das zweite Nasenloch wiederholen.
      · Aus hygienischen Gründen sollte ein Spray immer nur von einer Person benutzt werden.

      Otriven Nasentropfen und Einzeldosispipetten
      · Vor der Anwendung die Nase putzen.
      · Den Kopf zurücklegen und 1-2 Tropfen in jedes Nasenloch geben. Dabei einatmen.
      · Damit sich die Lösung gut verteilt, den Kopf nach rechts und links drehen.
      · Aus hygienischen Gründen sollte ein Fläschchen mit Tropfen immer nur von einer Person benutzt werden.

    • Kann ich Otriven zusammen mit Antihistaminika\ Antiallergika anwenden?

      Kann ich Otriven zusammen mit Antihistaminika\ Antiallergika anwenden?

      Ja. Die gemeinsame Anwendung von Antihistaminika bzw. Antiallergika und Otriven ist möglich.

    • Kann Otriven auch bei Kindern angewendet werden?

      Kann Otriven auch bei Kindern angewendet werden?

      Säuglings- und Kleinkinderschnupfen kann mit Otriven 0,025% Nasentropfen behandelt werden. Otriven Kinder Nasenspray und Otriven Kinder Nasentropfen wurden für die Behandlung von Kindern zwischen 2 und 6 Jahren entwickelt. Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene können Otriven Nasenspray 0,1% anwenden. Bitte wenden Sie sich bei Fragen hierzu an Ihren Kinderarzt.

    • Wo kann ich Otriven kaufen?

      Wo kann ich Otriven kaufen?

      Alle Otriven Produkte sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

  • Top FAQ's

    Top FAQ's

    • Habe ich eine Erkältung oder Grippe?

      Habe ich eine Erkältung oder Grippe?

      Sowohl Erkältungen als auch die Grippe werden von Viren verursacht, doch die Symptome sind unterschiedlich: Grippesymptome treten plötzlich auf, während die Anzeichen einer Erkältung sich langsam entwickeln.

      Eine Erkältung beginnt zumeist mit Halsschmerzen. Sie weichen nach ein oder zwei Tagen den typischen Anzeichen wie Schnupfen mit verstopfter Nase und Husten. Bei Erwachsenen tritt selten Fieber auf, aber eine erhöhte Temperatur ist möglich. Bei Kindern kommt Fieber im Zusammenhang mit einer Erkältung dagegen häufig vor.

      Grippesymptome treten plötzlicher auf als die Anzeichen einer Erkältung. Typisch sind Fieber, Hals- und Kopfschmerzen, Husten, eine verstopfte Nase und Gliederschmerzen. Die meisten Symptome klingen nach zwei bis fünf Tagen ab, jedoch ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Patienten mehr als eine Woche lang schlapp fühlen. Bei Erwachsenen geht die saisonale Grippe nur selten mit Durchfall und Erbrechen einher. Diese Symptome deuten vielmehr auf eine Magen-Darm-Grippe hin, die im medizinischen Fachjargon Gastroenteritis genannt wird.
       

    • Wie viele Erkältungen bekommt man pro Jahr?

      Wie viele Erkältungen bekommt man pro Jahr?

      Die meisten Menschen haben 2 bis 4 Erkältungen pro Jahr. Kinder sind für gewöhnlich öfter erkältet, da sie noch kein ausreichendes Immunsystem aufgebaut haben.

    • Warum sind Kinder so oft erkältet?

      Warum sind Kinder so oft erkältet?

      Je älter sie werden, desto seltener erkranken Kinder an Erkältungen – ihr Immunsystem wird mit der Zeit immer stärker. Kinder erkälten sich oft in den Wintermonaten, wenn sie sich viel im Haus aufhalten und engen Kontakt mit anderen haben. Kleinkinder sind anfälliger für Erkältungen, da sie erst noch eine Immunität gegen die zahlreichen Arten von Erkältungsviren aufbauen müssen. Auch Kinder mit älteren Geschwistern sowie Kinder, die einen Kindergarten oder eine Tagesstätte besuchen, erkälten sich häufiger.

    • Mein Kind hat eine Erkältung. Welche Medikamente kann ich ihm geben?

      Mein Kind hat eine Erkältung. Welche Medikamente kann ich ihm geben?

      Eine Erkältung kann mit Medikamenten nicht ausgeheilt werden. Sie können aber die Symptome behandeln, damit Ihr Kind so schnell wie möglich wieder fit ist. Für gewöhnlich sind die Symptome während der ersten zwei bis drei Tage am schlimmsten. Danach klingen sie langsam ab.
      Otriven hat für die Behandlung von verstopften Nasen bei Babys und Kindern spezielle Produkte entwickelt.

    • Was ist Heuschnupfen?

      Was ist Heuschnupfen?

      Unter einer Allergie versteht man einen fehlgesteuerten Abwehrmechanismus des Immunsystems. Bei einem Heuschnupfen reagiert es auf die Blütenpollen aus der Luft, die auf Augen- und Nasenschleimhäute gelangt sind. Das Immunsystem erkennt sie nicht als harmlose Substanzen, sondern hält sie irrtümlicherweise für krankmachende Schädlinge. Statt sie zu ignorieren, kommt es zu einer heftigen Abwehrreaktion.

    • Wie erkenne ich Heuschnupfen?

      Wie erkenne ich Heuschnupfen?

      Typische Heuschnupfensymptome sind eine laufende oder verstopfte Nase, Niesanfälle, Juckreiz, geschwollene und gerötete Augen und eine allgemeine Mattigkeit. Betroffene sollten bei Beschwerden auf den Zeitpunkt achten: Treten die Symptome hauptäschlich zwischen Frühling und Herbst und vorwiegend im Freien auf, kann dies auf Heuschnupfen hindeuten.

    • Was ist eine Nasennebenhöhlenentzündung bzw. eine aktute Sinusitis?

      Was ist eine Nasennebenhöhlenentzündung bzw. eine aktute Sinusitis?

      Zwischen der Nase und den Nasennebenhöhlen besteht eine direkte Verbindung. Normalerweise fließt das Sekret der Nasennebenhöhlen ungehindert in die Nase ab. Schwillt die Nasenschleimhaut an, zum Beispiel bei einem Schnupfen, werden die Verbindungsgänge zwischen der Nase und den Nasennebenhöhlen verstopft. Das Sekret staut sich in den Nasennebenhöhlen und es entsteht ein idealer Nährboden für Keime. Die Folge kann eine akute Entzündung der Nebenhöhlen sein. Zu den typischen Symptomen einer Sinusitis gehört neben einer verstopften Nase ein unangenehmes Druckgefühl im Stirn-, Augen- oder Kieferbereich.

    • Wie kann ich einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen?

      Wie kann ich einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen?

      Grundsätzlich sollten Erkrankte sich warm halten und auf anstrengende Tätigkeiten verzichten. Zusätzlich gibt es einige Dinge, die man zuhause machen kann, um die Symptome zu lindern:
      Viel Flüssigkeit trinken
      Rauchige Umgebungen meiden
      Mehrmals täglich ein warmes, nasses Tuch oder ein warmes Gelpack für 5-10 Minuten auf das Gesicht legen
      Eine heiße Dusche oder ein Vollbad nehmen und dabei die warme, feuchte Luft tief einatmen.
      Salzwassernasensprays, wie Otriven Meerwasser mit Eukalyptus halten die Nasenschleimhaut feucht
      Nasenduschen mit Meerwasser helfen dabei die Atemwege zu öffnen und Schleim, Viren und Bakterien herauszuschwemmen.
      Halten die Symptome an oder werden schlimmer, zum Beispiel in Form von Schmerzen der Nasennebenhöhlen, Kopfschmerzen, Fieber und dickflüssiger Nasenschleim, suchen Sie bitte einen Arzt auf.